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Ergonomische Massagesitzauflagen für Zuhause, KFZ & Büro

Wie teuer ist eine Massage?

Massagen können ein wahrer Balsam für die Seele sein. Vor allem diejenigen, die im Alltag sehr viel Stress haben, werden von dieser Entspannungsform profitieren können. Teilweise übernimmt die Krankenkasse ein Teil der Kosten für eine Massage. Dies gilt allerdings noch nicht, wenn lediglich ein verspannter Nacken oder ein Schulterziehen besteht.

Seit dem Jahr 2001 gelten für Ärzte sehr strenge Vorgaben, wenn es um die Wahl einer geeigneten Therapie geht. Selbst wenn ein ärztliches Rezept für eine Massage ausgestellt wird, so heißt dies nicht, dass man ein Patient nichts mehr dazu bezahlen muss. Bei der Frage: Wie teuer ist eine Massage?, muss man allerdings wissen, dass sich der Eigenanteil von Rezept zu Rezept unterscheiden kann. Im Normalfall besteht ein Massagerezept aus sechs Sitzungen. Als Patient muss hierfür zuerst einmal eine Rezeptgebühr von zehn Euro bezahlt werden. Hinzu kommt der Eigenanteil, den ein Patient übernehmen muss. Dieser liegt in etwa bei 10% der Gesamtkosten der Massage. Da der Eigenanteil gesetzlich vorgeschrieben ist, kann dieser nicht erlassen werden. Auf die Frage: Wie viel kostet eine Massage?, ergibt sich somit, für eine Verschreibung von sechs Massagen, ein ungefährer Eigenanteil von 20 Euro. Hieraus wiederum ergibt sich die Frage, ob es nicht genauso effektiv oder vielleicht sogar noch effektiver ist, eine Massagesitzmatte zu nutzen. Die Anschaffungskosten einer solchen Massagesitzmatte sind hierbei mit den Kosten für eine medizinische Massage vergleichbar.

Wie lange dauert eine Massage?

Bei einer klassischen Massage kommen unterschiedliche Grifftechniken zum Einsatz. Hierzu gehören streichen, kneten, vibrieren und einige andere. Dadurch werden die oberflächliche Gewebeschicht und die Muskulatur behandelt. Durch diese Maßnahme wird der Sauerstoffzufuhr für die Muskulatur verbessert und die Schmerzen werden gelindert. Durch diese Massagen wird die Muskulatur bestens darauf vorbereitet, dass weitere physiotherapeutische Maßnahmen ideal durchgeführt werden können. Eine Massagebehandlung, die ärztlich verschrieben wurde, hat im Normalfall eine Dauer von 15-20 Minuten.

Wieviel Massagen zahlt die Krankenkasse?

Eine Krankenkasse übernimmt die Kosten einer Massage nur dann, wenn ein körperliches Leiden besteht, wodurch eine Massagebehandlung gerechtfertigt wird. Hierzu gehören im Regelfall Schmerzen am Skelett oder in den Muskeln. Laut dem Heilmittelkatalog darf ein Arzt, bei einer Erstverordnung, maximal 10 Massagesitzungen verschreiben. Diese müssen allerdings auf zwei Rezepte aufgeteilt werden. Leidet ein Patient unter sehr ausgeprägten Beschwerden, so können, im Anschluss daran, weitere 10 Sitzungen verordnet werden. Vergleicht man diese Anzahl an Sitzungen mit der Nutzung einer Massagesitzmatte, so wird man schnell feststellen, dass diese sehr viel häufiger eingesetzt werden kann. Zudem muss man, möchte man eine solche Massagesitzmatte verwenden, nicht erst auf den nächsten Termin warten, sondern kann diese nutzen, wann immer Bedarf besteht. Die Massageauflage ist eine ideale Möglichkeit, um die notwendige Entspannung, die durch eine Massage entsteht, auch ins eigene Heim oder gar ins Büro zu bringen. Durch die Einfachheit der Verwendung bringen Massageauflagen einige Vorteile mit sich. Dies gilt jedoch selbstverständlich auch für die verordneten Massagen durch einen Arzt, die jedoch, im Gegensatz zur Anwendung einer Massagesitzmatte, begrenzt sind.



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